News
03.02.2012 | Fantreffen mit Torsten Mattuschka
Das zweite Fantreffen in diesem Jahr findet am kommenden Dienstag, 07.02.2012 um 19:00 Uhr statt. Moderator Tino Czerwinski empfängt als Gast im "General-Dealer-Club" (Ostendstraße 1, 12459 Berlin) den Kapitän des 1. FC Union Berlin, Torsten Mattuschka, zum Gespräch.
18.01.2012 | Bericht vom Fankongress 2012
Am letzten Wochenende fand im Berliner Kosmos der Fankongress 2012, ausgerichtet von ProFans, statt. Mit 550 Teilnehmern aus mehr als 60 Vereinen war die Veranstaltung gut besucht. Neben den vielen Ultras, Fans und Organisatoren aus den Reihen des 1. FC Union Berlin nahmen auch Thomas Matscheroth und Jacob Rösler aus dem Vorstand der Fan- und Mitgliederabteilung (FuMA) teil. In verschiedensten, nach Themengebieten unterteilten und mit hochkarätigen Moderatoren und Diskussionsteilnehmern besetzten Veranstaltungen, konnten sich die Besucher nicht nur über aktuelle Tendenzen und Entwicklungen bezüglich der Fankultur in Deutschland und Europa informieren, sondern vor allem in die Diskussion und den Kontakt miteinander treten. „Getrennt in den Farben, vereint in der Sache“ ist, bei allen Rivalitäten zwischen Vereinen und Gruppen, auf dem Fankongress 2012 eindrucksvoll vorgelebt worden. Im Gegensatz zu Ländern mit darniederliegenden Fußballkulturen besteht somit in Deutschland die Hoffnung in der Kooperation und im Austausch.
Aus Sicht der FuMA war der Fankongress ein starkes und wichtiges Zeichen, dass Dialog von Seiten der Fußballfans nicht nur gewünscht wird, sondern aktiv angeboten und gelebt wird. Zu hoffen bleibt, dass die ausgestreckte Hand der Fußballfans von DFL/DFB, aber auch von den Medien wahrgenommen und der Dialog (nicht nur über die Legalisierung von Pyrotechnik) wieder aufgenommen und auf Augenhöhe gestaltet wird. Und eines hat der Kongress auch mehr als deutlich gezeigt: Wir müssen teilnehmen, entscheiden, uns engagieren! Es liegt an uns, den Fans und Mitgliedern! Das Erlebnis im Stadion soll nicht nur beim 1. FC Union Berlin auch in Zukunft bunt, laut, fair und vor allem für uns, die Fans sein!
Gezielt haben wir am Rande der offiziellen Veranstaltungen den Kontakt zu den Vertretern der Fanszenen anderer Vereine gesucht. Wir wollten hören, wie die Fans dort einbezogen werden, wie sie ihre Interessenvertretung organisieren und wie sie die Lage in ihren Vereinen einschätzen. Natürlich haben wir auch die Gelegenheit genutzt, über unseren Weg zu berichten. Mit Stolz haben wir so manchen Kommentar aufgenommen, wenn wir über unsere Arbeit und die Aktionen unseres Vereins berichteten.
Deutlich wurde jedoch, dass die Fans aller Vereine gleiche Probleme haben. Gerade die aktiven Auswärtsfahrer berichteten von ihren Problemen und der dabei leider immer wieder anzutreffenden Polizeiwillkür bzw. -gewalt. Die Diskussionen und Erfahrungsberichte rund um die Auswärtsfahrten zeigten deutlich, dass die Fans und auch Vereine hier stärker auf Presse, Politik und Gesellschaft einwirken müssen. Der Fankongress 2012 zeigte einen Weg, über Vereinsgrenzen hinweg aktiv zu werden - und für die Mitarbeit und Teilhabe in unserem Verein wurde beispielsweise bereits 2004 die FuMA gegründet. Also beteiligt Euch an unseren AGen und bringt Euch aktiv ein.
Aus Sicht der FuMA war der Fankongress ein starkes und wichtiges Zeichen, dass Dialog von Seiten der Fußballfans nicht nur gewünscht wird, sondern aktiv angeboten und gelebt wird. Zu hoffen bleibt, dass die ausgestreckte Hand der Fußballfans von DFL/DFB, aber auch von den Medien wahrgenommen und der Dialog (nicht nur über die Legalisierung von Pyrotechnik) wieder aufgenommen und auf Augenhöhe gestaltet wird. Und eines hat der Kongress auch mehr als deutlich gezeigt: Wir müssen teilnehmen, entscheiden, uns engagieren! Es liegt an uns, den Fans und Mitgliedern! Das Erlebnis im Stadion soll nicht nur beim 1. FC Union Berlin auch in Zukunft bunt, laut, fair und vor allem für uns, die Fans sein!
Gezielt haben wir am Rande der offiziellen Veranstaltungen den Kontakt zu den Vertretern der Fanszenen anderer Vereine gesucht. Wir wollten hören, wie die Fans dort einbezogen werden, wie sie ihre Interessenvertretung organisieren und wie sie die Lage in ihren Vereinen einschätzen. Natürlich haben wir auch die Gelegenheit genutzt, über unseren Weg zu berichten. Mit Stolz haben wir so manchen Kommentar aufgenommen, wenn wir über unsere Arbeit und die Aktionen unseres Vereins berichteten.
Deutlich wurde jedoch, dass die Fans aller Vereine gleiche Probleme haben. Gerade die aktiven Auswärtsfahrer berichteten von ihren Problemen und der dabei leider immer wieder anzutreffenden Polizeiwillkür bzw. -gewalt. Die Diskussionen und Erfahrungsberichte rund um die Auswärtsfahrten zeigten deutlich, dass die Fans und auch Vereine hier stärker auf Presse, Politik und Gesellschaft einwirken müssen. Der Fankongress 2012 zeigte einen Weg, über Vereinsgrenzen hinweg aktiv zu werden - und für die Mitarbeit und Teilhabe in unserem Verein wurde beispielsweise bereits 2004 die FuMA gegründet. Also beteiligt Euch an unseren AGen und bringt Euch aktiv ein.
12.01.2012 | FuMA Leitung trifft Präsidium
Am 3. Januar 2012 fand das erste Leitungstreffen des neuen Jahres mit dem Präsidium des 1. FC Union statt. Neben der FuMA-Leitung waren vom Verein Präsident Dirk Zingler, Dirk Thieme und Oskar Kosche sowie Hans-Joachim Lesching anwesend.
Nach einem Rückblick auf das Jahr 2011, welches Dirk Zingler u.a. bezüglich der Entwicklung der Mitgliederzahlen, Sponsoren, Zuschauerzahlen und auch sportlich sehr positiv bewertete, gab der Präsident einen ersten Einblick in die Auswertung der Aktienzeichnung, welche als gelungen anzusehen ist. Neben einem Ausblick auf die ordentliche Mitgliederversammlung, thematisierte Dirk Zingler zudem die Vorbereitung auf den Bau der Haupttribüne, die bisher planmäßig verläuft.
Im Anschluss gab Sascha Baronik Einblicke in die Arbeit der AG Faninteressen, die ja auch hier erst vor kurzem zu lesen waren.
Für die AG Marketing berichtete Thomas Matscheroth vom anstehenden Treffen der AG mit Christian Arbeit und Daniel Blauschmidt, in dem neben der internen Zusammenarbeit und Abstimmung auch die gemeinsame Arbeit mit „upsolut“ thematisiert werden sollen.
Aus der AG Satzung berichtete Jacob Rösler abschließend, dass es den Wunsch gibt, das Logo des 1. FC Union grafisch in der neuen Satzung festzuschreiben. Trotz rechtlicher Bedenken und dem Verweis auf bestehende Bildmarken, soll in Absprache mit Dirk Gräning ein Satzungsänderungsentwurf an die Satzungskommission geleitet werden.
Nach einem Rückblick auf das Jahr 2011, welches Dirk Zingler u.a. bezüglich der Entwicklung der Mitgliederzahlen, Sponsoren, Zuschauerzahlen und auch sportlich sehr positiv bewertete, gab der Präsident einen ersten Einblick in die Auswertung der Aktienzeichnung, welche als gelungen anzusehen ist. Neben einem Ausblick auf die ordentliche Mitgliederversammlung, thematisierte Dirk Zingler zudem die Vorbereitung auf den Bau der Haupttribüne, die bisher planmäßig verläuft.
Im Anschluss gab Sascha Baronik Einblicke in die Arbeit der AG Faninteressen, die ja auch hier erst vor kurzem zu lesen waren.
Für die AG Marketing berichtete Thomas Matscheroth vom anstehenden Treffen der AG mit Christian Arbeit und Daniel Blauschmidt, in dem neben der internen Zusammenarbeit und Abstimmung auch die gemeinsame Arbeit mit „upsolut“ thematisiert werden sollen.
Aus der AG Satzung berichtete Jacob Rösler abschließend, dass es den Wunsch gibt, das Logo des 1. FC Union grafisch in der neuen Satzung festzuschreiben. Trotz rechtlicher Bedenken und dem Verweis auf bestehende Bildmarken, soll in Absprache mit Dirk Gräning ein Satzungsänderungsentwurf an die Satzungskommission geleitet werden.
08.01.2012 | Fantreffen nicht vergessen!
Wie bereits vor einiger Zeit angekündigt, findet am kommenden Dienstag das Fantreffen mit Nico Schäfer statt. Auch im Jahr 2012 bleibt die Startzeit bei 19 Uhr, der Moderator heißt Tino Czerwinski und Ort des Geschehens ist einmal mehr der "General Dealer Club".
04.01.2012 | Jahresrückblick AG Faninteressen
Von viel Interesse begleitet wieder aufgenommen, wurde die Arbeit der AG Faninteressen auf dieser, unserer Seite in den letzten Monaten nicht in dem Maße dargestellt, wie es wohl nötig gewesen wäre. Immerhin bildet die Fanarbeit (wieder) einen nicht unwesentlichen Teil der FuMA. Darum wollen wir anhand des letzten Treffens, welches vor ein paar Wochen stattfand, noch einmal auf die zentralen Punkte der Arbeit der AG in den vergangenen Monaten zurückblicken.
Es gab bei den Treffen so manche „Dauerbrenner“, die immer wieder thematisiert wurden. Dies war z.B. das intern als „Spieltaganalyse“ benannte Pilotprojekt, in der sich die AG Faninteressen, in enger Zusammenarbeit mit unserem Fanbeauftragten Lars Schnell, immer mal wieder direkt im Bereich des Gästeblocks Einblicke über die Situation unserer Gäste bei z.B. der Einlasssituation verschaffen. Auslöser waren hierfür verschiedene Berichte in den vergangenen 24 Monaten, dass es zu unnötigen Konflikten mit Ordnungskräften gekommen sein soll. Unterstützt wird die AG hier von der Szene Cöpenick, die z.B. im Nachgang einer Partie einen „Bewertungsbogen“ an die jeweiligen Fanszenen schicken, mit dessen Hilfe eventuelle Probleme konkretisiert und zur Evaluation aufbereitet werden sollen. Ziel ist es auch, für die Gästefans An der Alten Försterei eine Atmosphäre zu schaffen, wie auch wir sie auswärts als selbstverständlich beim Fußball erachten.
Dann ist natürlich das Thema Pyrotechnik, bzw. die allgemeine öffentlich geführte Diskussion über „Gewalt im Stadion“ ein nicht unwesentlicher Teil der Diskussion. Aktuell gibt es eine neue Idee der AG, nämlich hier einen Kontakt zum Berliner Fußball Verband herzustellen. Dieser ist ja bekanntlich nicht für die Spiele des 1. FC Union und seine Fans zuständig, aber hat ja eventuell selber auch eine ganz eigene Meinung zu diesen Themen. Der Dialog soll die Interessenlage des BFV aufzeigen und ggf. die Möglichkeit schaffen, die Interessenlage des BFV in den besagten Themenkomplexen (z.B. Pyrotechnik) kennenzulernen und zu verstehen. So besteht auch die Möglichkeit, selbst Position zu diesen Themen zu beziehen und „Werbung in eigener Sache“ zu betreiben. Ggf. „erklimmt“ man in diesem Zusammenhang und mit einem Mandat vom BFV auch die nächste Hierarchiestufe und kommt in einen Dialog mit dem NOFV. Ob eine Kommunikation mit dem BFV in einem kleinen Rahmen zustande kommen wird, ist nicht absehbar. Wir werden euch aber hier darüber auf den Laufenden halten. Vor allem der Ausgang der Gespräche bezüglich der Legalisierung von Pyrotechnik mit DFL und DFB ist bekannt. Die AG Faninteressen ist jedoch aktiv bemüht, in enger Absprache mit der aktiven Szene und dem Präsidium des 1. FC Union Berlin, sowohl das Konzept der ursprünglichen Initiative weiterzuentwickeln, als auch alternative und zielführende Kommunikation zu etablieren. Sobald es hierzu Neues – im besten Fall die ein oder andere Erfolgsmeldung – zu vermelden gibt, wird dies an dieser Stelle geschehen.
Ein weiteres Thema beim letzten Treffen war die Zusammenarbeit der Vereine mit den einzelnen Fanprojekten – in unserem Fall natürlich die mit dem Fanprojekt Berlin. Auch hier soll der Kontakt wiederhergestellt und intensiviert werden, der u.a. die Frage klären soll: Was leistet das Fanprojekt heute und in der Zukunft für den 1. FC Union Berlin und seine Fans? Hier gibt es nämlich aus unserer Fansicht durchaus Gesprächsbedarf.
Auf Wunsch einzelner Personen am Rande der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 13.11.2011 wurde die Sinnhaftigkeit/Notwendigkeit von Auswärtsdauerkarten diskutiert. Grundsätzlich scheint der Bedarf an einer Auswärtsdauerkarte sehr begrenzt zu sein. Es kommt erfahrungsgemäß nicht sehr oft vor, dass das Kontingent von Auswärtstickets ausgeschöpft wird. Außerdem ist organisatorische Fragestellung, z.B. bei Top-Zuschlägen, Rückerstattung im Krankheitsfall ect. relativ unklar. Fazit der Diskussion: Für die Einführung eine Auswärtsdauerkarte wird derzeit keine Notwendigkeit gesehen.
Bei vergangenen Treffen wurden desweiteren u.a. die Themen Fanhaus, Polizeikontrollen im Stadion oder auch Ordnerverhalten in den Blöcken diskutiert. Die Treffen waren stets gut besucht. Auch in Zukunft werden die Termine für solche Treffen hier auf der Seite rechtzeitig bekanntgegeben, so dass Interessenten an der Fanarbeit auch in Zukunft gerne mal vorbei schauen können. Die nächsten Termine der AG Faninteressen werden an dieser Stelle bekannt gegeben, alternativ können sich Interessierte auch gern an den AG-Leiter Sascha Baronick wenden: Faninteressen@fuma-fcunion.de.
Es gab bei den Treffen so manche „Dauerbrenner“, die immer wieder thematisiert wurden. Dies war z.B. das intern als „Spieltaganalyse“ benannte Pilotprojekt, in der sich die AG Faninteressen, in enger Zusammenarbeit mit unserem Fanbeauftragten Lars Schnell, immer mal wieder direkt im Bereich des Gästeblocks Einblicke über die Situation unserer Gäste bei z.B. der Einlasssituation verschaffen. Auslöser waren hierfür verschiedene Berichte in den vergangenen 24 Monaten, dass es zu unnötigen Konflikten mit Ordnungskräften gekommen sein soll. Unterstützt wird die AG hier von der Szene Cöpenick, die z.B. im Nachgang einer Partie einen „Bewertungsbogen“ an die jeweiligen Fanszenen schicken, mit dessen Hilfe eventuelle Probleme konkretisiert und zur Evaluation aufbereitet werden sollen. Ziel ist es auch, für die Gästefans An der Alten Försterei eine Atmosphäre zu schaffen, wie auch wir sie auswärts als selbstverständlich beim Fußball erachten.
Dann ist natürlich das Thema Pyrotechnik, bzw. die allgemeine öffentlich geführte Diskussion über „Gewalt im Stadion“ ein nicht unwesentlicher Teil der Diskussion. Aktuell gibt es eine neue Idee der AG, nämlich hier einen Kontakt zum Berliner Fußball Verband herzustellen. Dieser ist ja bekanntlich nicht für die Spiele des 1. FC Union und seine Fans zuständig, aber hat ja eventuell selber auch eine ganz eigene Meinung zu diesen Themen. Der Dialog soll die Interessenlage des BFV aufzeigen und ggf. die Möglichkeit schaffen, die Interessenlage des BFV in den besagten Themenkomplexen (z.B. Pyrotechnik) kennenzulernen und zu verstehen. So besteht auch die Möglichkeit, selbst Position zu diesen Themen zu beziehen und „Werbung in eigener Sache“ zu betreiben. Ggf. „erklimmt“ man in diesem Zusammenhang und mit einem Mandat vom BFV auch die nächste Hierarchiestufe und kommt in einen Dialog mit dem NOFV. Ob eine Kommunikation mit dem BFV in einem kleinen Rahmen zustande kommen wird, ist nicht absehbar. Wir werden euch aber hier darüber auf den Laufenden halten. Vor allem der Ausgang der Gespräche bezüglich der Legalisierung von Pyrotechnik mit DFL und DFB ist bekannt. Die AG Faninteressen ist jedoch aktiv bemüht, in enger Absprache mit der aktiven Szene und dem Präsidium des 1. FC Union Berlin, sowohl das Konzept der ursprünglichen Initiative weiterzuentwickeln, als auch alternative und zielführende Kommunikation zu etablieren. Sobald es hierzu Neues – im besten Fall die ein oder andere Erfolgsmeldung – zu vermelden gibt, wird dies an dieser Stelle geschehen.
Ein weiteres Thema beim letzten Treffen war die Zusammenarbeit der Vereine mit den einzelnen Fanprojekten – in unserem Fall natürlich die mit dem Fanprojekt Berlin. Auch hier soll der Kontakt wiederhergestellt und intensiviert werden, der u.a. die Frage klären soll: Was leistet das Fanprojekt heute und in der Zukunft für den 1. FC Union Berlin und seine Fans? Hier gibt es nämlich aus unserer Fansicht durchaus Gesprächsbedarf.
Auf Wunsch einzelner Personen am Rande der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 13.11.2011 wurde die Sinnhaftigkeit/Notwendigkeit von Auswärtsdauerkarten diskutiert. Grundsätzlich scheint der Bedarf an einer Auswärtsdauerkarte sehr begrenzt zu sein. Es kommt erfahrungsgemäß nicht sehr oft vor, dass das Kontingent von Auswärtstickets ausgeschöpft wird. Außerdem ist organisatorische Fragestellung, z.B. bei Top-Zuschlägen, Rückerstattung im Krankheitsfall ect. relativ unklar. Fazit der Diskussion: Für die Einführung eine Auswärtsdauerkarte wird derzeit keine Notwendigkeit gesehen.
Bei vergangenen Treffen wurden desweiteren u.a. die Themen Fanhaus, Polizeikontrollen im Stadion oder auch Ordnerverhalten in den Blöcken diskutiert. Die Treffen waren stets gut besucht. Auch in Zukunft werden die Termine für solche Treffen hier auf der Seite rechtzeitig bekanntgegeben, so dass Interessenten an der Fanarbeit auch in Zukunft gerne mal vorbei schauen können. Die nächsten Termine der AG Faninteressen werden an dieser Stelle bekannt gegeben, alternativ können sich Interessierte auch gern an den AG-Leiter Sascha Baronick wenden: Faninteressen@fuma-fcunion.de.